Poeler Häuser

ein Streifzug durch die Dörfer

Hier vorgestellt sind einige Poeler Häuser, die aus den jeweiligen Dorfbildern entweder nicht wegzudenken sind, oder aber anderweitig interessant und erwähnenswert sind. Fett gedruckt findet sich jeweils die aktuelle Adresse. Dahinter (soweit bekannt) die ehemalige Adressbezeichnung, denn vor 1945 gab es noch keine Straßennamen; es wurden lediglich Hausnummern vergeben.

Ergänzungen und vor allem Korrekturen zu den aufgeführten Hausdaten sind jederzeit herzlich willkommen!

Brandenhusen

GutshausBhs_thumb

Brandenhusen 3: Das Baujahr des ehemaligen Gutshauses ist mir bisher nicht bekannt, liegt aber sicher vor 1906. Nach Aussterben der einstigen Besitzer des Hofes, der Brandenhusener Familie Evers, wechselten die Besitzer des Brandenhusener Hofes häufig. Keiner der folgenden Besitzer entstammte einer Poeler Familie. Einstige Besitzer waren u. a. Karl Paetow (nicht verwandt mit den Poeler Paetows), N.N. Richter, Hans-Henning Schneider, Rudolf v. Stosch, Fritz Schmidt, N.N. Deilmann, Theodor Kleingarn und zuletzt, bis 1945, Joachim Kleingarn. Heute dient das inzwischen sanierte Gutshaus als Ferienobjekt.

Einhusen

Weitendorf 19: Das einzeln stehende ehemalige Bauernhaus wurde 1900 von einem Johannes Steinhagen erbaut. Nach der Familie Steinhagen gelangte das Haus in Besitz der Familie Hadler, die den Hof noch bis 1959 bewirtschaftete und das Haus auch noch danach lange bewohnte. 2005-2007 wurde das Haus durch die neuen Besitzer umfassend saniert und dient seitdem neben Wohnzwecken auch als Ferienobjekt.

Fährdorf

Fährdorf-Dorf 1: Erbaut um 1905/06 von dem Fährdorfer Pferdehändler Gustav Wegener sr.

Fährdorf-Dorf 19: die ehemalige Büdnerei 1 wurde wohl um das Jahr 1806 erbaut, denn eine dendrochronologische Untersuchung gibt das Jahr 1805 als Fälldatum für das verwendete Holz an. Laut Unterlagen war das Haus ab 1874 in Besitz des Fährdorfer Büdners und Böters Peter Pierstorf, bis 1937 gehörte es Gustav Wieck und ab 1938 der Gartenmeisterin Katharina Dettweiler. Heute in Besitz der Nichte.

Fährdorf-Dorf 20: nach einer dendrochronologischen Untersuchung wurde im Dachstuhl des Hauses Holz verbaut, welches 1771 geschlagen und wohl im Jahr darauf verwendet wurde. Das Baujahr des Hauses liegt somit wohl im Jahr 1772. Zahlreiche An- und Umbauten folgten in den Jahrhunderten. Das Haus, die ehemalige Büdnerei 3, befindet sich seit Generationen in Familien-besitz und wird derzeit grundlegend saniert.

Fährdorf-Dorf 12: ehemaliges Gutshaus. Das genaue Baujahr bisher nicht bekannt, wohl um oder vor 1860. Um diese Zeit war es in Besitz der Familie Paetow, bis 1906 in Besitz der Familie Albrand, ab 1906 bis 1937 in Besitz von Hugo Evers und 1937 bis zur Enteignung 1945 in Besitz von Ernst und Frieda Burmeister, geb. Hesse, der Adoptivtochter von Hugo Evers.

Fährdorf-Hof: erbaut im Jahr 1878 von Gustav Lembke war das Gutshaus einst Teil eines modernen Drei-Seitenhofes. Ursprünglich gehörten noch Scheune, Wagenschuppen, Pferdestall, Wirtschaftsgebäude und ein Stallgebäude zur Hofanlage. Das Gutshaus und der ehemalige Pferdestall werden heute zu Wohnzwecken genutzt.

Gollwitz

Gollwitz 8/9: Baujahr bisher unbekannt. Das Haus gehörte einst zur Drei-Seiten-Hofanlage des Gollwitzer Landwirts Gustav Wegener jr. Die großen Scheunen bzw. Stallungen, die sich einst links und rechts vom Wohnhaus befanden, existieren nicht mehr. Heute Wohnhaus.

Gollwitz 23: Erbaut 1910 vom Gollwitzer Robert Schwartz, umgestaltet und aufgestockt dient das Haus seit 1928 als Pension und wird noch immer als Familienbetrieb von Schwartz´ Nachkommen geführt.

Kaltenhof

Gutshof 4-6: Das ehemalige Gutshaus war einst Teil des Kaltenhöfer Gutes (vormals Amts-Bauhof / Domäne). Die ansässigen Gutsherren waren also nie Besitzer, sondern stets Pächter der Domäne. Der letzte Pächter des Gutes war von 1908 bis 1945 der Vorwerker Hans Steinhagen. Davor sein Vater Peter Steinhagen. Vor dieser Zeit sind weitere Pächter bekannt, die allesamt nicht von Poel stammten, wie die z. B. die Familie Bosselmann. Die zahlreichen Stallungen und Wirtschaftsgebäude wurden nach der Wende zugunsten einer neuen Bebauung abgerissen. Das Gutshaus wurde unlängst umfassend und aufwendig saniert und dient jetzt als Ferienpension.

Kirchdorf

Am Markt 1: ehemals Büdnerei 19, erbaut um 1850/60 war einst eine Bäckerei wurde von der Kirchdorfer Familie Wilcken (auch Wilken) bis ins Jahr 1965 betrieben. Später unterhielt die Großbäckerei Wismar noch eine Verkaufsstelle in diesem Haus. Das immer noch in Familienbesitz befindliche Haus dient heute nur noch Wohnzwecken.

Am Markt 2: ehemals Büdnerei 18, war einst ein Kolonialwarengeschäft, geführt von Konrad Wilcken, welches noch bis 1952 bestand. Danach war es kurze Zeit u.a. HO-Industriewarengeschäft und wurde nach der Schließung 1955 eine Zeit lang auch als Gemeindebibliothek genutzt. Heute ist es ein Wohnhaus.

Möwenweg 2: ehemals Büdnerei 41. Im Jahr 1898 ursprünglich als Wohnhaus für Heinrich Vieth, den Pächter des Gutes Oertzenhof erbaut, vermachte der kinderlose Vieth das Haus der Gemeinde Poel in Form einer Stiftung (“Andreas Vieth´sche Stiftung”) mit dem Ziel, Wohn- und Praxisräume für einen Arzt auf der Insel zu schaffen um so letztlich eine dauerhafte ärztliche Versorgung der Insulaner zu gewährleisten. Die Stiftung existiert heute noch bzw. wieder. Das Haus ist heute u. a. Sitz des Vereins “Poeler Leben e. V.”

Möwenweg 4: die ehemalige Schule I, auch “Küster-” bzw. “Falck-Schule” ist das älteste der Poeler Schulgebäude und wurde im Jahr 1806 unter Einbeziehung des älteren Vorgängerbaus errichtet. Das Haus war Küsterwohnung und Schulgebäude zugleich. Bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts diente es noch als Schulgebäude - ab1955 als Schulhort und ab 1957 als Schulküche. Nach der Fertigstellung des neuen Schulgebäudes 1975 werden die Räumlichkeiten als Heimatmuseum genutzt. Im Dachgeschoß befanden sich noch lange (Lehrer-) Wohnungen. Vor wenigen Jahren wurde das gesamte Gebäude umfassend saniert und beherbergt nach wie vor das INSELMUSEUM.

Möwenweg 7: Die ehemalige Büdnerei 14, im Jahr 1880 erbaut von dem Kirchdorfer Schmied Jacob Roahl.diente von Beginn an als Ferienpension. Zudem war im Haus noch ein Kolonialwaren-Geschäft. Nach einem Prospekt von 1913 hieß das Haus damals “Zum Norden” und wurde von Jacob Roahls Sohn Gustav bewirtschaftet. Heute “Hotel zur Semöwe” .

Möwenweg 9: Das Pfarrhaus wurde 1847 fertiggestellt, da der Vorgängerbau baufällig geworden war. Ursprünglich gehörten zum Pfarrgehöft noch einige weitere Gebäude wie Viehstall, Scheune, Schweinestall und Backhaus. Heute ist neben dem Pfarrhaus noch ein altes Nebengebäude erhalten. Erster Pastor in diesem Haus war Theodor Hempel.

Reuterhöhe 8: ehemals Häuslerei 65. Im Jahr 1925 von Sattler Friedrich Grünberg erbaut, diente das Haus zunächst als Pension (Haus Möwe). Nach 1930 erwarb Schlachter Friedrich Springer das Haus und betrieb darin und in den hinzugekommenen Anbauten eine Schlachterei. Nach Springersr Enteignung in den 50er Jahren wurde noch bis in die 80er Jahre eine Schlachterei bzw. Schlachterladen im Haus betrieben. Heute wieder Ferienpension “Haus Möwe”.

Schulstr. 8: im Jahr 1884 als drittes Poeler Schulgebäude errichtet, wurde es einer Poeler Gewohnheit gemäß nach den dort wirkenden Lehrern benannt und hieß demzufolge “Karberg-” und auch “Schildt-Schule”. Heute wird das Gebäude als Wohnhaus genutzt.

Wismarsche Str. 2: ehemalige Schule II, die sogenannte “Sigglow-Schule” wurde 1836 erbaut und diente diesem Zweck lange Zeit. Nach dem Krieg war es kurze Zeit Seuchenstation und später Schulküche. Heute ist das Gebäude das “Haus des Gastes” und Sitz der Poeler Kurverwaltung.

Wismarsche Str. 4: ehemals Häuslerei 34. Im Jahr 1896 als Molkerei erbaut, ist es heute eine Bäckerei. Das oberste Geschoß des Hauses wurde erst nach der Wende aufgesetzt.

Wismarsche Str. 9: ehemals Büdnerei 21.

Wismarsche Str. 11: ehemals Büdnerei 13.

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Wismarsche Str. 12: ehemals Büdnerei 12. Erbaut um 1907 von dem Kirchdorfer Kapitän Peter Steinhagen. wurde das Haus zunächst von einem Emil Jacobsohn und später von Hermann Trost als Wohn- und Kaufhaus betrieben. Heute befindet sich neben Wohnungen noch eine Arztpraxis im Haus.

Wismarsche Str. 13: ehemals Büdnerei 11.

Wismarsche Str. 17: Erbaut 1892.

Wismarsche Str. 18: ehemals Büdnerei 7. Baujahr nicht bekannt, aber sicher vor 1850. Das Haus war in frühen Zeiten ein Kolonialwarenladen mit Ausschank und führte den Namen “Restauration zum grünen Winkel”. Heute Wohnhaus.

Wismarsche Str. 19: ehemals Büdnerei 27. Das heutige Gasthaus “Zur Insel” ist das älteste noch bewirtschaftete Gasthaus der Insel. Das Haus wurde 1857 vom Poeler Peter Lembke gekauft, ist aber schon um einiges älter. Schon damals wurde hier Bier und Köm ausgeschenkt. Nach Übernahme des Hauses und der Gastwirtschaft durch Sohn Ernst Lembke im Jahr 1895 wurde bald darauf das ursprünglich einstöckige Gebäude aufgestockt und erhielt somit sein heutiges Aussehen. Nach einer Modernisierung wurde das Gasthaus 2008 wieder eröffnet, ist nach wie vor in Familienbesitz und wird derzeit in der fünften Generation bewirtschaftet.

Wismarsche Str. 21: Die ehemalige Büdnerei 6 war einst eine Bäckerei, betrieben vom Poeler Bäcker Louis Wilcken. Heute Wohnhaus.

Wismarsche Str. 23: ehemals Büdnerei 42. “Uns Hüsung”

Wismarsche Str. 27: ehemals Büdnerei 38. Im Jahr 1879 von Carl Steinhagen erbaut. Sohn Gustav betrieb für kurze Zeit eine Bäckerei in diesem Haus, bis sein Bruder Wilhelm einen Kaufladen einrichtete. Dieser Laden bestand bis etwa 1950. Seitdem wird das Haus, das sich nach wie vor in Familienbesitz befindet, als Wohnhaus genutzt.

Malchow

Am Breitling 39: Das Wohnhaus des ehemalig Hellmann´schen Gehöftes ist direkt an die ca. 300 Jahre alte Scheune gebaut, die inzwischen restauriert wurde. Zu dem Gebäude-Ensemble gehören noch weitere, mehr oder weniger gut erhaltene Gebäude, die z.T. in den 20er Jahren entstanden. Letzter Hellmann auf diesem Hof war Erbpächter Fritz Hellmann, der 1987 starb. Danach wohnte noch eine seiner Töchter bis zu ihrem Tod auf dem Anwesen. Heute wie damals wird das Haus als Wohnhaus genutzt.

Inselstr. 15: Erbaut 1850 (?) vom Poeler Erbpächter Joachim Lembke war dieses Haus das erste massive Wohnhaus im Dorf. Es entstand infolge der Separation der Poeler Feldmarken als Teil eines der beiden aus dem Dorf heraus verlegten, neu erbauten Dreiseiten-Gehöfte. Der rechts auf dem Foto zu sehende Anbau wurde 1924 unter Einbezug des alten Wohnhauses hinzugefügt. Im alten Teil des Hauses wurde 1877 der spätere Pflanzenzüchter Prof. Dr. h.c. Dr. h.c. Hans Lembke geboren. Heute befindet sich das Haus wieder in Familienbesitz und dient als Wohn- und Geschäftshaus. Die NPZ - Hans Georg Lembke KG Hohenlieth, Zweigniederlassung Malchow hat hier ihren Sitz.

Inselstr. 48: Das ehemalige Wohnhaus des Vieth´schen Gehöftes entstand wohl ebenfalls in den 1850er Jahren und wurde als moderner Dreiseiten-Hof errrichtet. Von den beiden, das Wohnhaus links und rechts flankierenden Stall- bzw. Scheunengebäuden ist noch das von der Straße aus rechts liegende Gebäude erhalten. Heute Wohnhaus.

Niendorf

Niendorf 3: erbaut wurde das Haus im Jahr 1872 vermutlich von Ludwig Gustav Schwarz. Die ehemalige Büdnerei 5 wurde 1922 erweitert und war bis 1986 in Besitz der Familie Schwarz. Zuletzt in einem beinahe abbruchreifen Zustand restaurierten die neuen Besitzer das Haus in mehrjähriger Arbeit und retteten es so vor dem endgültigen Verfall. Urlaub kann man ebenfalls hier machen. Ferienwohnungen sind vorhanden.

Niendorf 5: Das Baujahr des ehemaligen Müllerhauses ist unbekannt und liegt nach Aussage der heutigen Besitzer in der Zeit zwischen 1760 und 1780. Die großen Neben- und Wirtschaftsgebäude des Mühlengehöftes existieren nicht mehr. Auch die Windmühle gibt es nicht mehr. Sie brannte 1953 ab. Letzter Müller, der dieses Haus bis 1953 bewohnte, war Richard Hallier.

Niendorf-Hof 5: Erbaut Anfang der 1860er Jahre von der Niendorfer Familie Beyer als Wohnhaus einer modernen Dreiseiten-Hofanlage. Nach den Beyers war eine Familie Sievert Besitzer des Anwesens. Nach dem Ende der DDR kaufte Familie Lembke das heruntergekommene Anwesen und renovierte es aufwändig. Heute ist das Gebäude-Ensemble der einzige noch vollständig erhaltenen Dreiseiten-Hof der Insel.

Oertzenhof

Oertzenhof 4: Das ehemalige Wohnhaus (links) und das ehemalige Inspektorenhaus (rechts) gehörten einst zur Hofanlage des Domanial-Pachthofes Oertzenhof. Der Verbindungsteil zwischen Wohn- und Inspektorenhaus kam erst später hinzu. Heute dienen die Gebäude als Wohnhäuser. Im ehemaligen Schweinestall (im Bild ganz rechts) befindet sich heute das inzwischen weit über Poel hinaus bekannte “Cafe Frieda”.

Am Schwarzen Busch

Promenade 1a: Gebaut 1912 von einem Mann namens Gelber wurde das Haus später vom Wismarer Weingroßhändler F. G.Michaelis gekauft und als Sommerresidenz genutzt. Nach dem Tod von Michaelis erbt dessen Bruder das Haus und verpachtet es an eine Familie Rohrdantz. 1953 wird Familie Michaelis enteignet. Nach der Wende erhält die Familie ihren enteigneteten Besitz und somit auch das Haus am Schwarzen Busch zurück. Heute ist es eine Ferienanlage mit Gaststätte und heißt “Traditionshaus Seeblick”.

Sonnenweg 5: Als erstes Poeler Kurhaus von Bauunternehmer Friedrich Fanter erbaut und fertiggestellt im Jahr 1910. In den 20er Jahren wurde der Kurhausbetrieb von einem Adolf Grahl geführt. ZU DDR-Zeiten als FDGB-Heim geführt, drohte es in den Jahren nach der Wende zu verfallen. Nach der Sanierung sind heute 9 Ferienwohnungen im Haus untergebracht.

Seedorf / Neuhof

Gutshaus Seedorf: bisher noch keine Angaben

Neuhof_thumb

Gutshaus Neuhof:

Timmendorf

Dorfstr. 8: Erbaut in den 1850er Jahren von dem Timmendorfer Erbpächter Carl Johann Calsow. Weitere Details zu diesem Haus liegen nicht vor. Es wurde aber offenbar in den 1870er Jahren von der Familie mit dem dazugehörigen Landbesitz an Eduard Ragotzky verkauft und ging über seinen Schwiegersohn Ernst in die Poeler Familie Evers über, die Haus und Anwesen bis zur Enteignung 1945 besaß. Heute gehört das Haus zum Landgut Plath.

Timmendorf 28:

Tau´n Lüchttorm 2: ehemals Häuslerei 12. Als Restaurant und Pension erbaut und 1931 eröffnet

Leuchtturm Timmendorf: Fertiggestellt 1872

 ehemaliges Zollhaus

Wangern

Wangern 16: Das Baujahr dieses wunderschönen alten Bauernhauses ist mir nicht bekannt. Erbaut hat es die in Wangern sesshafte Schulzen- und Erbpächterfamilie Steinhagen. Genaueres ist mir über dieses Haus bisher nicht bekannt. Heute dient es als Wohnhaus.

Wangern 17: Das ehemalige Gutshaus wurde im Jahr 1911 von dem in Wangern ansässigen Hofbesitzer Richard Steinhagen und dessen Frau Agnes im Jugendstil erbaut. Zuvor bewohnten die Steinhagens das heute gegenüber liegende Bauernhaus (siehe Wangern 16).

Weitendorf

Weitendorf 5: ehemals Büdnerei 5, erbaut um 1840

Weitendorf

 

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